Pressemitteilung schreiben — in 15 Minuten fertig (statt Tage warten)
KI schreibt Pressemitteilung, LinkedIn-Post und E-Mail-Ankøndigung — aus einer einzigen Eingabe.
Lade deine Finanzdaten hoch und erfahre in Minuten, wann es eng wird, welche Hebel du hast und wie du Liquiditätsengpässe vermeidest
Direkt zur Umsetzung →Du weißt ungefähr, was reinkommt und rausgeht — aber nicht genau, wann es eng wird? Mit KI erstellst du in 20 Minuten eine Cashflow-Prognose für die nächsten 12 Wochen. Mit konkreten Zahlen, kritischen Wochen und Handlungsempfehlungen. Kein Controlling-Studium nötig.
82% aller Insolvenzen von KMU passieren nicht wegen mangelnder Aufträge — sondern wegen Liquiditätsengpässen. Die Aufträge sind da, aber das Geld kommt zu spät.
Quelle: Creditreform Insolvenzstatistik Deutschland
Stell dir vor, du öffnest morgen früh deinen Laptop und siehst auf einen Blick: In Kalenderwoche 8 wird es eng. Zwei große Rechnungen kommen gleichzeitig, aber der größte Kunde zahlt erst eine Woche später. Die Lösung? Zahlungsziel beim Lieferanten um 14 Tage verlängern — und das Problem existiert nicht mehr.
Genau das zeigt dir die KI. Nicht als vages Gefühl, sondern als konkretes Szenario mit Zahlen.
Rolle: Du bist mein persönlicher Finanz-Simulator und Cashflow-Planer.
Aktuelle Finanzsituation:
Aktueller Kontostand: [BETRAG EUR]
Monatliche Fixkosten: [BETRAG EUR]
Erwartete Einnahmen (nächste 8 Wochen): [BETRAG EUR pro Woche]
Aufgabe: Erstelle mir eine 8-Wochen-Cashflow-Prognose als Tabelle mit Kalenderwoche, Einnahmen, Ausgaben, Wochensaldo, kumuliertem Kontostand und einer Statusampel (grün/gelb/rot). Markiere kritische Wochen und gib konkrete Handlungsempfehlungen.
| KW | Einnahmen | Ausgaben | Saldo | Kontostand | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| KW 5 | 12.400 EUR | 8.900 EUR | +3.500 | 18.500 EUR | OK |
| KW 6 | 4.200 EUR | 14.800 EUR | -10.600 | 7.900 EUR | Achtung |
| KW 7 | 3.100 EUR | 9.200 EUR | -6.100 | 1.800 EUR | KRITISCH |
| KW 8 | 16.500 EUR | 7.400 EUR | +9.100 | 10.900 EUR | Erholung |
Warnung: KW 7 ist kritisch — Kontostand fällt auf 1.800 EUR. Empfehlung: Zahlungsziel bei Lieferant B von 14 auf 30 Tage verlängern. Dadurch verschiebt sich die Ausgabe von KW 6 in KW 8 und der Engpass wird vermieden.
Thomas, Inhaber eines Handwerksbetriebs mit 8 Mitarbeitern. Regelmässige Liquiditätsengpässe im Januar/Februar, obwohl die Auftragslage gut war.
Offene Rechnungen, geplante Ausgaben und erwartete Zahlungseingänge als Tabelle in Claude hochgeladen. 3 Analyse-Prompts genutzt. Gesamtaufwand: 45 Minuten.
Engpass in KW 6 fruehzeitig erkannt und durch 3 Maßnahmen (Zahlungsziel-Verlaengerung, Skonto-Anreiz, Investitions-Verschiebung) komplett vermieden. Kein Kontorutscher ins Minus. Spart geschaetzt 500 EUR Dispozinsen und Mahngebuehren pro Quartal.
Eine einfache Liste und ein Prompt — und du weißt, ob es eng wird
Bevor du ein ganzes System aufbaust: Probier das hier. In 2 Minuten weißt du, wie dein Kontostand in 4 Wochen aussieht. Dafür brauchst du nur drei Zahlen: Aktueller Kontostand, erwartete Einnahmen der nächsten 4 Wochen, geplante Ausgaben der nächsten 4 Wochen.
Datenschutz-Hinweis: In diesem Schritt arbeitest du mit Finanzdaten deines Unternehmens. Umsatzzahlen und Kostenquoten sind in der Regel unkritisch — aber Kontonummern, Steuernummern und Namen von Geschäftspartnern solltest du vorher entfernen oder durch neutrale Bezeichnungen ersetzen.
Wie das in 2 Minuten geht, zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem kostenlosen Datenschutz-Guide.
Rolle: Du bist ein erfahrener Finanzberater für kleine Unternehmen.
Aufgabe: Erstelle eine Cashflow-Prognose für die nächsten 4 Wochen basierend auf diesen Daten:
Aktueller Kontostand: [BETRAG]
Erwartete Einnahmen (nächste 4 Wochen): [LISTE MIT BETRAG UND FAELLIGKEITSDATUM]
Geplante Ausgaben (nächste 4 Wochen): [LISTE MIT BETRAG UND FAELLIGKEITSDATUM]
Erstelle:
1. Woche-für-Woche-Überblick mit Einnahmen, Ausgaben, Saldo und kumuliertem Kontostand
2. Markiere Wochen, in denen der Kontostand unter 3.000 EUR fällt, als "kritisch"
3. Falls kritische Wochen vorhanden: Schlage 3 konkrete Maßnahmen vor, um den Engpass zu vermeiden
Format: Übersichtliche Tabelle mit Ampelfarben (grün/gelb/rot).
| Woche | Einnahmen | Ausgaben | Kontostand | Status |
|---|---|---|---|---|
| Woche 1 | 5.200 EUR | 3.800 EUR | 16.400 EUR | OK |
| Woche 2 | 2.100 EUR | 8.500 EUR | 10.000 EUR | OK |
| Woche 3 | 1.800 EUR | 9.200 EUR | 2.600 EUR | KRITISCH |
| Woche 4 | 11.000 EUR | 4.300 EUR | 9.300 EUR | Erholung |
Warnung Woche 3: Kontostand fällt unter 3.000 EUR. 3 Maßnahmen empfohlen:
1. Rechnung an Kunde A (4.800 EUR) schon in Woche 1 stellen statt Woche 2
2. Zahlung an Lieferant C (3.200 EUR) von Woche 3 auf Woche 4 verschieben
3. Skonto von 2% an Kunde B anbieten für Zahlung in Woche 2 statt Woche 4
Bei 10.000 EUR Dispokredit und 12% Zinsen = ca. 300 EUR/Quartal
Dein Flugsimulator für finanzielle Entscheidungen
Jetzt wird es richtig spannend. Du nimmst deine Prognose aus Schritt 1 und spielst verschiedene Szenarien durch. Was passiert, wenn der größte Kunde zwei Wochen später zahlt? Was, wenn du die Investition vorziehst? Was, wenn du einen neuen Grossauftrag bekommst?
Rolle: Du bist mein Finanzberater.
Aufgabe: Basierend auf meiner Cashflow-Prognose, spiele folgende Szenarien durch und zeige jeweils den Einfluss auf meinen Kontostand:
Szenario 1 (Best Case): Alle Kunden zahlen pünktlich + ein Neukunde zahlt 5.000 EUR in Woche 2
Szenario 2 (Worst Case): Größter Kunde zahlt 3 Wochen später + ungeplante Reparatur von 2.000 EUR in Woche 2
Szenario 3 (Optimierung): Zahlungsziel bei Lieferant A auf 30 Tage + Skonto-Anreiz für Kunde B
Format: Für jedes Szenario eine Tabelle mit Woche-für-Woche-Kontostand. Danach ein Fazit: Welches Szenario hat den größten Hebel?
KI-Antwort:
| Szenario | Annahme | Kontostand in Woche 8 |
|---|---|---|
| Best Case | Alle Kunden zahlen pünktlich + 1 Großauftrag | +38.400 € |
| Base Case | Normaler Zahlungseingang (historischer Durchschnitt) | +18.200 € |
| Worst Case | 2 Großkunden zahlen mit 30 Tagen Verzug | +4.800 € |
Achtung: Im Worst Case sinkt der Kontostand Ende Woche 5 kurzzeitig unter 8.000 € — Kreditlinie prüfen.
Pro Szenario ca. 30 Sekunden Rechenzeit
Wer zahlt pünktlich, wer kostet dich Geld — die KI macht den Check
Dein Cashflow hängt massiv davon ab, WANN deine Kunden zahlen. Die meisten Unternehmer kennen die notorischen Spätzahler — aber die Daten zeigen oft Überraschungen. Die KI analysiert das Zahlungsverhalten und zeigt dir, wo du ansetzen kannst.
Rolle: Du bist Debitorenmanagement-Experte.
Aufgabe: Analysiere meine offenen und bezahlten Rechnungen der letzten 6 Monate:
1. Zahlungsverhalten pro Kunde: Durchschnittliche Zahlungsdauer in Tagen, Tendenz (besser/schlechter/stabil)
2. Risiko-Kunden: Wer zahlt regelmässig mehr als 14 Tage zu spät?
3. Einfluss auf Cashflow: Wie viel Liquidität kostet dich das späte Zahlen pro Monat?
4. Maßnahmen: 3 konkrete Empfehlungen (Skonto, Mahnwesen, Vorkasse)
KI-Antwort:
| Kundensegment | Ø Zahlungsverzug | Gebundenes Kapital | Handlung |
|---|---|---|---|
| Stammkunden (8) | 3 Tage | 4.200 € | Kein Handlungsbedarf |
| Gelegenheitskunden (15) | 22 Tage | 18.600 € | Zahlungserinnerung früher senden |
| Neukunden (4) | 38 Tage | 12.100 € | Vorauszahlung oder Abschlag einführen |
Aha-Moment: Bei vielen KMU stecken 20-30% des Monatsumsatzes in überfälligen Rechnungen. Das sind keine Verluste — aber es ist Geld, das dir fehlt, wenn du es brauchst. Allein das systematische Nachfassen kann deinen Cashflow um 15-20% verbessern.
Wo dein Geld wirklich versickert — oft an Stellen, die du nicht auf dem Schirm hast
Die KI findet die Stellen, an denen dein Cashflow unnötig leidet. Manchmal sind es große Posten — aber oft sind es kleine, wiederkehrende Dinge, die sich läppern. Diesen Überblick bekommst du sonst nur von einem teuren Berater.
Rolle: Du bist Unternehmensberater mit Fokus auf Liquiditätsoptimierung.
Aufgabe: Analysiere meine Finanzübersicht und identifiziere die 3 größten Cashflow-Killer:
1. Timing-Probleme: Wo ist die Lücke zwischen Geldausgang und Geldeingang am größten?
2. Versteckte Kosten: Wiederkehrende Ausgaben, die in Summe überraschend hoch sind
3. Optimierungspotenzial: Wo könnte ich durch kleine Änderungen (Zahlungsziele, Bestellzyklen, Abrechnungsrhythmen) den Cashflow sofort verbessern?
Für jeden Killer: Konkretes Einsparpotenzial in EUR pro Monat und eine umsetzbare Massnahme.
Cashflow-Killer #1: Zahlungsziel-Asymmetrie
Du zahlst Lieferanten innerhalb von 14 Tagen, aber deine Kunden zahlen im Schnitt nach 38 Tagen. Diese 24-Tage-Lücke kostet dich ca. 4.200 EUR gebundene Liquidität pro Monat.
Massnahme: Zahlungsziel bei den 3 größten Lieferanten auf 30 Tage verlängern. Geschätzter Effekt: +2.800 EUR freie Liquidität.
Cashflow-Killer #2: Abo-Kosten-Schleicher
17 Software-Abos für insgesamt 1.240 EUR/Monat. 4 davon werden kaum genutzt (letzte Aktivität > 60 Tage).
Massnahme: 4 Abos kündigen. Sofortige Ersparnis: 380 EUR/Monat.
Cashflow-Killer #3: Quartalsweise Abrechnung
2 Grosskunden werden quartalsweise abgerechnet statt monatlich. Dadurch fehlen 8.600 EUR pro Quartal im laufenden Cashflow.
Massnahme: Auf monatliche Abrechnung umstellen. Effekt: Gleichmässigerer Geldeingang, weniger Spitzen.
Die Zahlungsziel-Asymmetrie — also der Unterschied zwischen wie schnell du zahlst und wie spät du bezahlt wirst — ist bei KMU im Schnitt 18 Tage. Das sind tausende Euro, die einfach in der Lücke hängen.
Durchschnitt aus Analyse von 40 KMU-Finanzübersichten
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