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🤖 Claude Einkauf 💬 ChatGPT ✅ Kostenlos

Lieferanten durchleuchtet — die beste Wahl in 10 Minuten

Bewerte deine Lieferanten nach Preis, Qualität, Liefertreue und Kommunikation — mit einem einzigen KI-Prompt statt Bauchgefühl

4-6 Std./Monat Zeitersparnis
💶 500-2.000 EUR/Monat Kostenersparnis
🚀 45 Minuten Umsetzungszeit
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Lieferanten durchleuchtet — die beste Wahl in 10 Minuten

Was dieser Use-Case für dich bewirkt

4-6 Std./Monat
Zeitersparnis
💶
500-2.000 EUR/Monat
Kostenersparnis
📈
15x im ersten Quartal
ROI
50% 🎓
Fortgeschritten
Skill-Level
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Automatisierungsgrad
45 Minuten 🚀
45 Minuten
Umsetzungszeit

⚡ In 30 Sekunden verstanden

Du sammelst deine Lieferantendaten (Bestellungen, Lieferzeiten, Reklamationen) und lässt eine KI daraus eine Bewertungs-Scorecard erstellen. In 10 Minuten weißt du, welcher Lieferant wirklich der beste ist — nicht nur beim Preis, sondern insgesamt. Datenbasiert statt Bauchgefühl.

Was sich konkret ändert

Realität
Vorher
Bauchgefühl-Einkauf
  • Lieferant gewaehlt nach Preis oder Gewohnheit
  • Versteckte Kosten durch Verspaetungen und Reklamationen unsichtbar
  • Keine Verhandlungsgrundlage ausser dem Einzelpreis
  • Jeder im Team hat eine andere Meinung zum besten Lieferanten
Mit System
Nachher
Datenbasierte Scorecard
  • Klare Bewertung nach 4 Kriterien auf einen Blick
  • Versteckte Kosten sichtbar und beziffert
  • Harte Fakten fuer die naechste Lieferantenverhandlung
  • Ein System das jeden Monat aktualisiert werden kann
Schritt 1

Deine erste Lieferanten-Scorecard in 2 Minuten

Auch mit Beispieldaten — du siehst sofort, was möglich ist

Öffne ChatGPT, Claude oder Gemini und kopiere diesen Prompt. Selbst mit Beispieldaten bekommst du sofort eine Scorecard, die dich überraschen wird.

💬 Prompt

Rolle: Du bist ein erfahrener Einkaufsleiter mit 15 Jahren Erfahrung in der Lieferantenbewertung.


Aufgabe: Bewerte diese 4 Lieferanten anhand der folgenden Daten und erstelle eine Scorecard:

Lieferant A (Müller GmbH): Durchschnittspreis pro Bestellung: 2.800 EUR, Liefertreue: 92%, Reklamationsquote: 3%, Antwortzeit bei Rückfragen: 2 Stunden

Lieferant B (Schmidt & Co.): Durchschnittspreis: 2.450 EUR, Liefertreue: 78%, Reklamationsquote: 8%, Antwortzeit: 1-2 Tage

Lieferant C (Weber Technik): Durchschnittspreis: 3.100 EUR, Liefertreue: 98%, Reklamationsquote: 1%, Antwortzeit: 30 Minuten

Lieferant D (Fischer Supplies): Durchschnittspreis: 2.600 EUR, Liefertreue: 85%, Reklamationsquote: 5%, Antwortzeit: 4 Stunden


Ausgabeformat:

  1. Scorecard-Tabelle mit Einzelbewertungen (1-10) für: Preis, Liefertreue, Qualität, Kommunikation
  2. Gewichtete Gesamtbewertung (Liefertreue 35%, Qualität 25%, Preis 25%, Kommunikation 15%)
  3. Ranking mit konkreter Empfehlung
  4. Versteckte Kosten pro Lieferant (geschätzt)
🤖 KI-Output
KriteriumMüller GmbHSchmidt & Co.Weber TechnikFischer Supplies
Preis (25%)8/1010/105/109/10
Liefertreue (35%)8/104/1010/106/10
Qualität (25%)8/105/1010/107/10
Kommunikation (15%)8/103/1010/107/10
Gesamt8,05,38,87,1

Ranking:

  1. Weber Technik (8,8) — Premium-Lieferant mit minimalen Folgekosten
  2. Müller GmbH (8,0) — Solider Allrounder mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  3. Fischer Supplies (7,1) — Akzeptabel, aber Liefertreue und Qualität verbesserungswürdig
  4. Schmidt & Co. (5,3) — Günstigster Preis, aber versteckte Kosten von ca. 650 EUR/Monat
🔍

Der günstigste Lieferant ist oft der teuerste. Schmidt & Co. spart dir 350 EUR pro Bestellung — kostet dich aber geschätzt 650 EUR monatlich durch Verspätungen, Nachbestellungen und internen Aufwand. Das sieht niemand in der Rechnung.

2 Std.
pro Ausschreibung
Dieser Schritt spart dir

Statt mühsamer Einzelbewertung jedes Lieferanten nach Gefühl liefert die KI eine gewichtete Scorecard nach deinen Kriterien — objektiv und nachvollziehbar.

≈ 6 Std./Quartal (3 Ausschreibungen) · bei 40 EUR/Std. = 240 EUR/Quartal

Was die Scorecard wirklich verändert

Stell dir vor, du gehst in dein nächstes Lieferantengespräch — und statt Bauchgefühl hast du eine Scorecard auf dem Tisch. Mit Zahlen. Mit Trends. Mit einer klaren Aussage: Eure Liefertreue lag bei 78%, während euer Wettbewerber 98% schafft.

Das verändert die Dynamik komplett. Du verhandelst nicht mehr über Preise — du verhandelst über Gesamtleistung.

🔍

Die meisten KMU wissen nicht, was ihre Lieferanten sie wirklich kosten. Erst wenn du die versteckten Kosten sichtbar machst — Ausfallzeiten, Nacharbeit, verlorene Aufträge — merkst du, dass der Preis auf der Rechnung nur die halbe Wahrheit ist.

🏢

Aus der Praxis

Praxisbeispiel
📋 Szenario

Handwerksbetrieb mit 25 Mitarbeitern und 5 Materiallieferanten. Der Inhaber Thomas wählte Lieferanten bisher nach Preis und Gewohnheit. Reklamationen und Verspätungen wurden nie systematisch erfasst.

⚙️ Setup

Claude-Account (kostenlos). Bestellhistorie der letzten 6 Monate als Excel-Export. 30 Minuten für die erste komplette Analyse.

✅ Ergebnis

Erkenntnis: Der guenstigste Lieferant verursachte versteckte Kosten von 600 EUR/Monat. Wechsel zum zweitguenstigsten Lieferanten — Materialkosten insgesamt 8% gesunken, Liefertreue von 78% auf 96% gestiegen.

Schritt 2

Versteckte Kosten sichtbar machen

Die KI rechnet dir aus, was dich jeder Lieferant wirklich kostet

Jetzt wird es richtig spannend. Du nimmst deine Scorecard aus Schritt 1 und gehst einen Schritt weiter: Was kosten dich Verspätungen, Reklamationen und schlechte Kommunikation in Euro?

💬 Prompt

Aufgabe: Berechne die versteckten Kosten pro Lieferant basierend auf diesen Annahmen:

  • Jede verspätete Lieferung kostet durchschnittlich 150 EUR (Wartezeit, Umplanung, Expressbestellung)
  • Jede Reklamation kostet durchschnittlich 200 EUR (Retoure, Ersatz, Zeitaufwand)
  • Durchschnittlich 10 Bestellungen pro Monat und Lieferant

Erstelle eine Tabelle mit: Lieferant, Bestellkosten/Monat, versteckte Kosten/Monat, Gesamtkosten/Monat, Ranking nach Gesamtkosten.

🤖 KI-Output
LieferantBestellkostenVerspätungenReklamationenGesamt/Monat
Müller GmbH28.000 EUR120 EUR120 EUR28.240 EUR
Schmidt & Co.24.500 EUR330 EUR320 EUR25.150 EUR
Weber Technik31.000 EUR30 EUR40 EUR31.070 EUR
Fischer Supplies26.000 EUR225 EUR200 EUR26.425 EUR

Erkenntnis: Schmidt & Co. spart auf dem Papier 3.500 EUR — aber die versteckten Kosten von 650 EUR/Monat fressen den Vorteil auf. Der tatsächliche Vorteil: nur noch 1.590 EUR bei deutlich schlechterer Zuverlässigkeit.

Objektiver Lieferantenvergleich per KI-Scorecard

Lieferanten-Infos eingeben — die KI erstellt eine gewichtete Scorecard, berechnet ein Ranking und zeigt, ob nachverhandelt werden sollte.

flowchart LR A([Lieferanten-Infos]):::blü --> B[KI erstellt Scorecard]:::blü B --> C[Gewichtung festlegen]:::blü C --> D[Ranking berechnen]:::green D --> E{Klarer Favorit?} E -->|Ja| F[Beauftragen]:::green E -->|Nein| G[Nachverhandeln]:::grey classDef blü fill:#1f6feb,stroke:#1f6feb,color:#fff classDef green fill:#238636,stroke:#238636,color:#fff classDef grey fill:#30363d,stroke:#30363d,color:#ccc
Schritt 3

Verhandlungsstrategie per KI generieren

Aus der Scorecard werden konkrete Argumente für dein nächstes Gespräch

Jetzt kommt der Teil, der deine Verhandlungen verändert. Du nimmst die Scorecard und die Kostenanalyse — und lässt die KI daraus eine Verhandlungsstrategie bauen. Mit konkreten Gesprächspunkten.

💬 Prompt

Rolle: Du bist ein erfahrener Verhandlungscoach für Einkaufsleiter im Mittelstand.


Aufgabe: Basierend auf der Lieferanten-Scorecard und der Kostenanalyse: Erstelle für jeden Lieferanten eine Verhandlungsstrategie mit konkreten Gesprächspunkten.


Ausgabeformat: Pro Lieferant: Kernbotschaft (1 Satz), 3 konkrete Verhandlungspunkte, erwartetes Ergebnis.

🤖 KI-Output

Schmidt & Co. — Kernbotschaft: Eure Liefertreue von 78% verursacht bei uns Folgekosten von 650 EUR/Monat.

  • 22% der Lieferungen waren verspätet — das ist jede fünfte Bestellung
  • Forderung: Liefertreue auf 90% innerhalb von 3 Monaten steigern oder 5% Preisnachlass als Kompensation
  • Hebel: Weber Technik liefert vergleichbare Qualität mit 98% Liefertreue

Erwartetes Ergebnis: 3-5% Preisnachlass oder messbares Verbesserungsprogramm mit monatlichem Reporting.

🔍

Deine Verhandlungsposition hat sich komplett gedreht. Du argumentierst nicht mehr mit Gefühlen, sondern mit Zahlen. Das ändert alles — weil dein Gegenüber merkt, dass du vorbereitet bist und Alternativen hast.

Aufwand vs. Ertrag — auf einen Blick
Einrichtung
30 Min.

Zeitersparnis
6 Std./Qu.
Kostensparnis
240 €/Qu.
Schritt 4

Trend-Analyse: Werden deine Lieferanten besser oder schlechter?

Ein Blick auf die Entwicklung zeigt dir, wo du handeln musst

Die Scorecard zeigt den Status quo. Aber wie entwickelt sich die Leistung deiner Lieferanten über die Zeit? Werden sie besser — oder schleichen sich Probleme ein?

💬 Prompt

Aufgabe: Analysiere die Lieferantenleistung der letzten 6 Monate im Zeitverlauf. Zeige für jeden Lieferanten den Trend bei Liefertreue und Reklamationsquote. Markiere Verschlechterungen deutlich.

🤖 KI-Output
LieferantLiefertreue Q1Liefertreue Q2TrendHandlungsbedarf
Müller GmbH94%90%leicht sinkendBeobachten
Schmidt & Co.82%74%deutlich sinkendSofort ansprechen
Weber Technik97%99%stabil/steigendKein Handlungsbedarf
Fischer Supplies83%87%leicht steigendPositiv beobachten

Alarm: Schmidt & Co. verschlechtert sich aktiv — Liefertreue in 6 Monaten um 8 Prozentpunkte gefallen. Dringender Handlungsbedarf.

Von der Anfrage zur fundierten Lieferantenentscheidung
Kriterien definieren
10 Min.
Angebote einholen
1–2 Tage
KI-Scorecard erstellen
Du bist hier
Favorit auswählen
10 Min.
Beauftragen
sicher
Schritt 5

Deine echten Lieferantendaten sammeln und aufbereiten

So exportierst du die richtigen Daten aus deinem System

Jetzt wird es konkret mit deinen echten Daten. Du brauchst drei Dinge: deine Bestellhistorie, deine Liefertermine und deine Reklamationen. Die meisten Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme können das als Excel oder CSV exportieren.

Warum das wichtig ist: Je besser deine Daten, desto genauer die Scorecard. Aber keine Sorge — selbst mit lückenhaften Daten bekommst du ein deutlich besseres Bild als mit Bauchgefühl.

⚠️

Datenschutz-Hinweis: In diesem Schritt arbeitest du mit Geschäftsdaten deines Unternehmens — Lieferantennamen, Bestellvolumen, Konditionen. Bevor du diese an eine KI übermittelst, solltest du besonders vertrauliche Details (z.B. Rabattvereinbarungen, Sonderkonditionen) prüfen.

Wie das in 2 Minuten geht, zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem kostenlosen Datenschutz-Guide.

💡

Praxis-Tipp: Du brauchst nicht perfekte Daten. Starte mit dem, was du hast — auch wenn es nur die letzten 3 Monate sind. Ersetze Lieferantennamen durch Kürzel (Lieferant-A, Lieferant-B), wenn dir der Datenschutz wichtig ist.

💬 Prompt

Aufgabe: Ich lade dir jetzt meine Bestellhistorie der letzten [6/12] Monate hoch. Erstelle daraus eine Lieferanten-Scorecard mit folgenden Kriterien:

  1. Preis-Konsistenz (Schwankungen und Tendenz)
  2. Liefertreue (Verhältnis pünktlich vs. verspätet)
  3. Qualität (Reklamationsquote)
  4. Kommunikation (falls Daten vorhanden, sonst weglassen)

Gewichte die Kriterien: Liefertreue 35%, Qualität 25%, Preis 25%, Kommunikation 15%. Zeige die Ergebnisse als Scorecard-Tabelle mit Ranking.

🤖 KI-Output

Lieferantendaten aufbereitet | Maier Schreinerei | Holz-Lieferanten Vergleich

Aus deinen Unterlagen wurden folgende Daten extrahiert und strukturiert:

LieferantJahresumsatz €LieferzeitZahlungszielReklamationsrateRabatt
Holzhandel Werner48.2003–5 Tage30 Tage netto2,1 %3 %
Forst & Holz AG31.8007–10 Tage14 Tage netto0,4 %5 %
Bauholz Süd GmbH22.4001–2 Tage30 Tage netto3,8 %0 %

Diese Tabelle bildet die Basis für die Scorecard-Bewertung im nächsten Schritt.

Schritt 6

Gewichtung anpassen — was ist DIR am wichtigsten?

Nicht jedes Kriterium zählt für jedes Unternehmen gleich viel

Die Standard-Gewichtung ist ein guter Startpunkt. Aber vielleicht ist für dein Business der Preis viel wichtiger — oder die Liefertreue ist das absolute K.O.-Kriterium. Deshalb passt du jetzt die Gewichtung an deine Realität an.

💬 Prompt

Aufgabe: Berechne die Scorecard neu mit folgender Gewichtung: [Deine Gewichtung, z.B. Preis 40%, Liefertreue 30%, Qualität 20%, Kommunikation 10%]. Vergleiche das neue Ranking mit dem vorherigen und zeige, was sich ändert.

💡

Häufiger Fehler: Viele gewichten den Preis zu hoch und die Liefertreue zu niedrig. Überlege: Was kostet dich eine verspätete Lieferung wirklich? Produktionsstillstand? Kundenverlust? Dann gewichte entsprechend.

KMU wechseln Lieferanten im Schnitt 40 % seltener als sinnvoll wäre — meistens weil der Vergleichsaufwand zu hoch erscheint. Mit KI-Scorecard dauert der Vergleich 30 Minuten.

⌀ Bundesverband Materialwirtschaft und Einkauf
🤖 KI-Output

Gewichtungs-Profil | Maier Schreinerei | Meine Prioritäten

Auf Basis deiner Angaben wurde folgende Gewichtung für die Lieferanten-Scorecard erstellt:

KriteriumGewichtBegründung
Lieferqualität / Reklamationsrate30 %Nacharbeiten kosten mehr als Preisersparnis
Lieferzuverlässigkeit / Termintreue25 %Bauprojekte warten nicht
Preis / Konditionen20 %Wichtig, aber nicht ausschlaggebend
Lieferzeit15 %Flexibilität bei kurzfristigen Aufträgen
Service / Ansprechpartner10 %Persönliche Beziehung zählt

Diese Gewichtung kannst du jederzeit anpassen — z.B. wenn Preis in schlechten Marktphasen wichtiger wird.

Schritt 7

Risiko-Analyse: Wie abhängig bist du von einzelnen Lieferanten?

Die KI deckt Klumpenrisiken auf, die du vielleicht übersehen hast

Du hast jetzt 60% geschafft. Ab hier wird es richtig strategisch. Neben der Leistungsbewertung gibt es einen zweiten wichtigen Aspekt: Wie abhängig bist du von einzelnen Lieferanten? Was passiert, wenn einer ausfällt?

💬 Prompt

Aufgabe: Analysiere meine Bestelldaten auf Abhängigkeiten und Risiken:

  1. Wie viel Prozent meines Einkaufsvolumens entfällt auf jeden Lieferanten?
  2. Gibt es Materialien, für die ich nur einen einzigen Lieferanten habe?
  3. Was wäre das Worst-Case-Szenario, wenn mein größter Lieferant 4 Wochen nicht liefern kann?
  4. Empfehlung: Wo sollte ich einen zweiten Lieferanten aufbauen?
🤖 KI-Output
LieferantAnteil EinkaufsvolumenExklusiv-ProdukteRisiko
Weber Technik38%2 ProduktgruppenHOCH — Ausfall stoppt Produktion 3 Wochen
Müller GmbH25%KeineMittel — Alternative vorhanden
Schmidt & Co.22%KeineGering — leicht ersetzbar
Fischer Supplies15%1 ProduktgruppeMittel — Alternative aufbauen

Empfehlung: Dringend zweiten Lieferanten für die 2 exklusiven Produktgruppen von Weber Technik aufbauen. 38% Abhängigkeit bei einem Anbieter ist ein Klumpenrisiko.

🔍

Der beste Lieferant ist gleichzeitig dein größtes Risiko. 38% des Einkaufsvolumens bei einem Anbieter — wenn der ausfällt, steht deine Produktion. Das sieht man erst, wenn man es schwarz auf weiß hat.

Schritt 8

Scorecard-Template für die Wiederverwendung erstellen

Einmal einrichten, jeden Monat in 5 Minuten aktualisieren

Du hast jetzt eine komplette Analyse. Damit du das nicht jeden Monat neu aufbauen musst, erstellst du ein Template — einen standardisierten Prompt, den du immer wieder verwenden kannst. Neue Daten rein, Scorecard raus. 5 Minuten.

💬 Prompt

Aufgabe: Erstelle mir ein wiederverwendbares Scorecard-Template. Der Prompt soll so aufgebaut sein, dass ich nur meine aktuellen Daten einfügen muss und sofort eine aktualisierte Scorecard bekomme. Baue Platzhalter ein für: Lieferantennamen, Bestelldaten, Liefertermine, Reklamationen. Fasse alles in einem einzigen Copy-Paste-fertigen Prompt zusammen.

💡

Profi-Tipp: Speichere den fertigen Prompt als Textbaustein in deinem Browser oder Notiztool. So hast du ihn immer griffbereit und der monatliche Update wird zur 5-Minuten-Routineaufgabe.

🤖 KI-Output

Wiederverwendbare Lieferanten-Scorecard | Maier Schreinerei | Template

Prompt für jeden neuen Lieferanten-Review:

"Bewerte folgenden Lieferanten mit dieser Scorecard (1–5 Punkte je Kriterium):

Gewichtung: Qualität 30 % | Liefertreue 25 % | Preis 20 % | Lieferzeit 15 % | Service 10 %

Daten des Lieferanten: [NAME, JAHRESUMSATZ, LIEFERZEIT, REKLAMATIONSRATE, RABATT, SONSTIGES]

Erstelle: Tabelle mit Rohpunkten je Kriterium, gewichtete Gesamtpunkte, Vergleich mit unseren Top-2-Lieferanten, und eine klare Empfehlung: Hauptlieferant / Alternativlieferant / Abbauen."

Ergebnis Beispiel: Holzhandel Werner: 3,72 Punkte → Alternativlieferant (Lieferzeit ok, Qualität verbesserungswürdig)

Schritt 9

Verhandlungsbriefe und E-Mails automatisch formulieren

Von der Analyse direkt zur konkreten Kommunikation

Du hast die Zahlen, du hast die Strategie — jetzt brauchst du die richtige Formulierung. Statt selbst lange an einer diplomatischen E-Mail zu feilen, lässt du die KI das übernehmen. Professionell, sachlich, mit klarer Erwartung.

💬 Prompt

Rolle: Du bist ein erfahrener Einkaufsleiter, der professionell aber bestimmt kommuniziert.


Aufgabe: Schreibe eine E-Mail an [Lieferantenname], in der ich folgende Punkte anspreche:

  • Die Liefertreue der letzten 6 Monate lag bei [X%] — unter unserer Erwartung von [Y%]
  • Die versteckten Kosten durch Verspätungen belaufen sich auf ca. [Z EUR]/Monat
  • Ich schlage ein Gespräch vor, um gemeinsam Verbesserungen zu erarbeiten

Ton: Professionell, sachlich, lösungsorientiert. Nicht drohend, aber klar in der Erwartung.

💡

Wichtig: Lies die generierte E-Mail immer durch und passe sie an deinen persönlichen Stil an. Die KI liefert dir eine solide Grundlage — aber deine eigene Note macht den Unterschied.

❌ Vorher✅ Nachher
Vergleichszeit4–8 Std.30 Min.
ObjektivitätBauchgefühl dominiertkriterienbasiert & dokumentiert
Abgedeckte Anbieter2–35–10
Verhandlungspositionschwachdatengestützt stark
🤖 KI-Output

Verhandlungsbrief | Maier Schreinerei → Holzhandel Werner | Jahresgespräch 2026

Betreff: Unser Jahresgespräch — Konditionen 2026/2027

Sehr geehrter Herr Werner,

wir schätzen unsere Zusammenarbeit seit 8 Jahren sehr. In diesem Jahr haben wir unsere Ausgaben bei Ihnen auf 48.200 € gesteigert. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass unsere Reklamationsrate bei Ihren Lieferungen bei 2,1 % liegt — deutlich über dem Marktdurchschnitt von 0,8 %.

Für 2026/2027 würden wir gerne folgende Konditionen besprechen:

  • Verbesserung der Qualitätssicherung mit Ziel unter 0,8 %
  • Anpassung des Rabatts auf 5 % (aktuell 3 %)
  • Lieferzeitgarantie unter 4 Werktagen

Für ein persönliches Gespräch stehe ich ab 20.04. zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Maier | Maier Schreinerei

Schritt 10

Lieferanten-Report für dein Team erstellen

Mach die Ergebnisse teilbar — eine Seite, alle Fakten

Die Scorecard ist für dich — aber vielleicht müssen auch andere die Ergebnisse sehen. Dein Geschäftspartner, dein Team, dein Controlling. Deshalb erstellst du jetzt einen kompakten Report, den jeder in 2 Minuten versteht.

💬 Prompt

Aufgabe: Erstelle einen kompakten Lieferanten-Report (max. 1 Seite) basierend auf allen bisherigen Analysen:

  1. Executive Summary (3 Sätze)
  2. Scorecard-Tabelle mit Gesamtranking
  3. Top-3-Handlungsempfehlungen
  4. Risiken und dringender Handlungsbedarf

Format: Übersichtlich, mit klaren Überschriften, für Entscheider ohne Kontext.

🎁

Für Fortgeschrittene: Kopiere den Report in ein Word-Dokument oder eine Präsentation. Mit der KI kannst du auch direkt eine Powerpoint-Gliederung erstellen — zwei Folien reichen für das nächste Einkaufs-Meeting.

🤖 KI-Output

Lieferanten-Report für das Team | Maier Schreinerei | Quartal 1 2026

Zusammenfassung für Werkstattleiter und Einkauf:

LieferantScoreTrendEmpfehlung
Forst & Holz AG4,21stabilHauptlieferant beibehalten
Holzhandel Werner3,72sinkendJahresgespräch führen
Bauholz Süd GmbH3,14gleichbleibendNur für Eillieferungen

Aktion bis 30.04.: Jahresgespräch mit Werner anberaumen (Klaus Maier zuständig).

Keine Lieferanten-Änderungen in Q2 geplant. Nächste vollständige Bewertung: Q3 2026.

Schritt 11

Monatlichen Review-Prozess einrichten

Aus der Einmal-Analyse wird ein System für dauerhaft besseren Einkauf

Du hast jetzt alle Werkzeuge. Der letzte Schritt macht daraus ein System. Einmal im Monat — 15 Minuten — und du hast immer einen aktuellen Überblick über deine Lieferantenleistung. Das ist der Moment, wo aus einem Tool eine neue Arbeitsweise wird.

💬 Prompt

Aufgabe: Erstelle eine monatliche Checkliste für meinen Lieferanten-Review:

  1. Welche Daten muss ich exportieren?
  2. Welchen Prompt verwende ich (Verweis auf das Template aus Schritt 8)?
  3. Was vergleiche ich mit dem Vormonat?
  4. Wann muss ich handeln (Schwellenwerte)?

Format: Kompakte Checkliste mit Zeitangaben für jeden Punkt.

⚠️

Wichtig: Die KI-Analyse ersetzt nicht das persönliche Gespräch mit deinen Lieferanten. Nutze die Zahlen als Grundlage — aber pflege die Beziehung. Die besten Konditionen bekommst du durch gute Zusammenarbeit, nicht nur durch Druck.

🤖 KI-Output

Monatlicher Lieferanten-Review-Prozess | Maier Schreinerei | Eingerichtet

Einmaliger Aufwand: 45 Minuten. Danach jeden Monat 10 Minuten.

Erster Werktag des Monats — 10-Minuten-Routine:

  1. Neue Rechnungen des Vormonats nach Lieferant sortieren (Odoo-Export)
  2. Reklamationen und Rückgaben des Vormonats notieren (aus Werkstatt-Log)
  3. KI-Prompt ausführen: "Aktualisiere die Lieferanten-Scorecard mit diesen Daten: [UPLOAD]"
  4. Ampelstatus prüfen: Alle grün? Kein Handlungsbedarf. Gelb/Rot? Maßnahme festlegen.

Quartalsweise Ergänzung: Preisvergleich mit 2–3 alternativen Angeboten einholen und in die Scorecard einpflegen.

Dein ROI im Detail

Was dieser Use-Case an laufenden Kosten einspart — in Euro gerechnet.

Annahmen für diese Berechnung:
Angebote vergleichen, Konditionen und Lieferzeiten gegenüberstellen, Referenzen prüfen — der Lieferantenvergleich kostet Einkauf oder Geschäftsführung rund 1–2 Stunden pro Entscheidungsrunde, bei schwer vergleichbaren Angeboten.

Stundensatz: 45 €/Std. · 1 Mitarbeiter · Zeitersparnis: 1.5 Std./Woche
DIY: ca. 56 Std. Einrichtung (einmalig) + 5 Std./Mo. Wartung · Jürgen Johannes & Team: 1.500 € einmalig + 150 €/Mo.
💙
DIY — Breakeven Monat 56
Gesamtersparnis 200 €
💚
JÜRGEN JOHANNES — Breakeven Monat 13
Gesamtersparnis 5.700 €

Dein nächster Schritt

Dein neues Einkaufs-System

  • Du bewertest deine Lieferanten datenbasiert statt nach Bauchgefuehl
  • Versteckte Kosten durch Verspaetungen und Reklamationen sind sichtbar
  • Du verhandelst mit Zahlen statt mit Hoffnung
  • Klumpenrisiken erkennst du bevor sie zum Problem werden
  • Mit dem monatlichen Review bleibst du dauerhaft am Ball
  • Du bist jetzt derjenige im Unternehmen der den Einkauf auf ein neues Level gebracht hat
  • Gesamtaufwand ab jetzt: 15 Minuten monatlich statt stundenlanges Raetselraten